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Deutsche Jugendmeisterschaften U18 und U20 in Ulm
Aktuelle News: Deutsche Jugendmeisterschaften U18 und U20 in Ulm
von Joachim Erdmann
Foto: Iris Hensel

Ulm ist immer eine Reise wert, besonders wertvoll war sie vom 15.- bis 17.07. für viele sächsische Teilnehmer der Deutschen U18- und U20-Jugendmeisterschaften. Mit 7x Gold, 6x Silber und 4x Bronze konnte wieder ein starkes Gesamtergebnis für den LVS erzielt werden. Dazu kommen noch weitere 32 Platzierungen von Platz 4 bis 8. Wenn sich einer freuen kann, dann ist es Lukas Schober von der SG Weißig 1861, der überraschend mit einer überragenden Leistung von 20,16m am Freitagnachmittag Deutscher Meister im Kugelstoßen wurde. Er lieferte sich ein dramatisches Duell mit seinem Trainingskamarad Steven Richter vom LV 90 Erzgebirge. Im letzten Versuch stieß Lukas 2cm weiter als Steven. Nur wenig später am Freitag war die weibliche Jugend U18 im Kugelstoßen gefragt. Auch hier war es spannend bis zum Schluss. Jolina Lange vom LV 90 Erzgebirge hatte sichtbare Probleme mit ihrem Ellenbogen und kam nur schwer in den Wettkampf. Im letzten Durchgang gelang ihr dann der beste Stoß des Tages mit 16,54m und der reichte zu Gold. Nach 19:00 Uhr wurden die Hindernisfinals gestartet. In der U18 der Jungen war Paul Walochny vom SC DHfK Leipzig auf Goldkurs. Bis zum letzten Hindernis hatte er alles richtig gemacht und sah schon wie der sichere Sieger aus. Aber der heranstürmende Karl Geburek vom ASV Erfurt schnappte ihm die Goldmedaille noch weg. Den Schlusspunkt am Freitag setzten die Geher/innen. In der weiblichen U18 war Kylie Garreis von der LG Vogtland sehr aussichtsreich in ihren Wettkampf gestartet und lag lange auf Platz zwei. Erst auf der Zielgrade wurde sie überspurtet und konnte sich trotzdem über Bronze freuen. Am Samstagvormittag waren die Dreispringer in der U18 gefragt. Mit Steven Freund vom LAC Erdgas Chemnitz und Maximilian Skarke vom Döbelener SC 02/90 hatten wir zwei Medaillenanwärter am Start. Beide haben einen souveränen Wettkampf geliefert und mit persönlichen Bestleistungen, Steven - 15,03m und Maximilian – 14,68m, Platz eins und zwei belegt. Anschließend war die Grube frei für die U20 im Dreisprung. Hier war der klare Favorit Pascal Boden vom Dresden SC 1898, der schon die WM-Norm für Cali von 15,50m erfüllt hat. Pascal sicherte sich seinen Sieg bereits im zweiten Durchgang mit 15,44m und steigert sich im dritten auf 15,56m. Spannend war es auf den Plätzen dahinter. Franjo Franke vom LAC Erdgas Chemnitz, er kam im letzten Jahr aus Schwerin nach Chemnitz, sprang erstmalig 15,00m und wurde dritter. Und gleich dahinter auf Platz vier ein weiterer Sachse – Fabian Schneider vom SV Vorwärts Zwickau mit 14,64m. Inzwischen stand die Sonne sehr hoch und die Hammerwerferinnen der U18 gingen in den Ring auf der Außenanlage. Patricia Beck vom SV 1870 Großolbersdorf war als Teilnehmerin der EM U18 in Jerusalem mit ihrem Ergebnis nicht zufrieden und wollte allen zeigen, dass sie mehr kann. Allerdings erst im letzten Versuch gelang ihr ein richtig guter Wurf von 62,35m und der reichte für Gold. Im Diskuswurf der U20 wollte Steven Richter richtig angreifen und sich auch einen Startplatz für Cali sichern, aber die Konkurrenz war stark. Der ganz große Wurf ist Steven mit 63,12m nicht gelungen. Es reichte nur für Bronze. Anschließend durften die Damen der U20 in den Diskusring. Für Lea Bork vom LV 90 Erzgebirge, die zum Jahresende 2021 von Leipzig nach Chemnitz wechselte, war es ein sehr schwieriger Wettkampf. Sie war lang verletzt und hatte noch nicht viel trainieren können. Gleich im ersten Versuch gelang ihr ein guter Wurf auf 49,98m. Dies bedeutet zum Schluss Platz zwei und Norm für Cali. Inzwischen war auf der Außenanlage das Hammerwerfen der weiblichen Jugend U20 losgegangen. Jada Julien vom LAC Erdgas Chemnitz war nach dem letzten Durchgang sehr erleichtert, denn sie hatten ihre knappe Führung bis zum Schluss halten können und mit 61,57m ihren Vorsprung verteidigt. Auch sie kann sich auf Cali freuen. Die letzte halbe Stunde am Samstagabend gehörte den 1500m-Läufern/innen im Stadion. Aaron Nikolas Schubert (U18) vom SC DHfK Leipzig war hoch motiviert, er hatte die Teilnahme an der EM in Jerusalem ganz knapp verpasst. In einem ganz engen Zielspurt war er nur Tobias Tent von der LG Stadtwerke München unterlegen, somit Silber für Aaron. Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Bereits am Vormittag schien die Sonne schon kräftig und es war schon richtig warm im Stadion. Aaron Nikolas Schubert war in seiner zweiten Disziplin – 3000m – gefragt. Hier lieferte er nochmal ein starkes Rennen und wurde überraschend Zweiter in 8:40,38min. Der Weitsprung der WJ U20 sollte für Helena Börner von der SG Adelsberg, die bereits 6,73m in diesem Sommer gesprungen ist, die Qualifikation für Cali sein. Leider lief es anders. Helena sprang mit 6,24m nicht weit genug, denn zwei waren besser. So blieb für Helena nur die Bronzemedaille. Gegen 15:00 wurden die Finals über 400m Hürden gestartet. Vivienne Morgenstern (U20) vom Dresdner SC 1898 hatte bereits am Vortag im Vorlauf gezeigt, dass der Sieg nur über sie geht. Vom ersten Meter an im Finale lief sie ihrer Konkurrenz davon und siegte mit persönlicher Bestleistung von 58,36s. Auch sie wird uns in Cali vertreten. Mit den weiteren Platzierten und den 212 Punkten in der Gesamtwertung war diese wichtige Meisterschaft wieder ein sehr erfolgreicher Leistungsnachweis der sächsischen Nachwuchsathleten/innen. Allen Sportlerinnen und Sportlern, ihren Trainern und Trainerinnen sowie den Vereinen gilt unser Glückwusch für die gezeigten Leistungen und die Anerkennung für ihre engagierte Arbeit!
Joachim Erdmann

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