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EMAF in Ancona – Teams aus Spanien und Deutschland sind sportlich Spitze. Petra Herrmann aus Sachsen mit tollem Erfolg
Aktuelle News: EMAF in Ancona – Teams aus Spanien und Deutschland sind sportlich Spitze. Petra Herrmann aus Sachsen mit tollem Erfolg
von DLV
Foto: DLV

Aus der Premiere des „European Masters Athletics Festival (EMAF) for Silver Age“ in Ancona geht das deutsche W60PLUS-Frauenteam mit 8.377 Punkten und mit deutlichem Vorsprung vor Spanien (7.694 Pkt.) als Sieger hervor. In der Männerkonkurrenz waren die Spanier mit 7.987 Zählern das Maß aller Dinge. Vor Team Germany (7.121 Pkt), das in der 4x200-Meter-Mixed-Staffel (1:56,41 min) die höchste Punktzahl des Wochenendes (1.316 Pkt) sammelte.
Das deutsche Frauenquartett legte am zweiten Wettkampftag noch einmal eine Schippe drauf: Einen Doppelsieg über die 200-Meter-Strecke fuhren dabei Frauke Viebahn (DJK Blau-Weiß Annen; 30,01 sec) und Brigitte Heidrich (LG Kreis Verden; 30,89 sec) ein. Punkteträchtig war auch der zweite Lauf von Conny Wagener (LC Diabü Eschenburg), die die 3.000-Meter-Strecke in starken 12:01,89 Minuten absolvierte. Dass das Niveau im deutschen Frauenteam enorm hoch war, verdeutlicht der Weitsprungwettbewerb. Mit 55 Zentimetern Vorsprung und gesprungenen 4,41 Meter dominierte hier Petra Herrmann (SG Vorwärts Frankenberg). Gleichbedeutend mit 1.047 Punkten, der neuntbesten Leistung der deutschen Damen. Diese zahlten allerdings nicht einmal auf das Punktekonto ein – denn die jeweilige Teamleistung errechnet sich aus der Addition der sieben punktbesten Ergebnisse jeder Nationalmannschaft. Insgesamt viermal Bronze ging am zweiten Wettkampftag an die deutschen Männer. Rudolf König (Saalfelder LV) brachte in guten 26,99 Sekunden die Hallenrunde hinter sich und wuchtete im Kugelstoß, beim EMAF die einzige „Wurf-Disziplin“, die Fünf-Kilogramm-Kugel auf 11,31 Meter. Christian Stoll (TV Waldstraße Wiesbaden) lief über die 3.000 Meter in 10:33,11 Minuten an seine persönliche Leistungsgrenze. Und der von Verletzungssorgen geplagte Klemens Grissmer (TSG Oberursel) schaffte aus verkürztem Anlauf immerhin 4,65 Meter. Auch Alfred Hermes, beim EMAF seines Zeichens Projekt-Medienschaffender, startete spontan über die 800 Meter für Team Deutschland und erreichte als M75er die Ziellinie nach 3:07,61 Minuten.

Stimmungsvoller Abschluss des ersten EMAF

Neben den sportlichen Erfolgen nehmen die Athletinnen und Athleten gute Erinnerungen an das erste EMAF mit. Dazu trugen die Gastfreundlichkeit der Italiener, das angebotene Programm, das Miteinander in der deutschen Delegation und die wiederauflebenden und neuen Kontakte bei. Conny Wagener war begeistert von der „reibungslosen Organisation und dem feierlichen Ambiente“, Brigitte Heidrich angetan vom „schönen Rahmen“, insbesondere bei den „sehr emotionalen Siegerehrungen“. Alleine in den insgesamt zwanzig Einzelkonkurrenzen war sieben Mal die deutsche Nationalhymne zu hören. Feierlicher Abschluss war am Samstagabend ein Galadinner. Einer von mehreren stimmungsvollen Höhepunkten waren die Liedbeiträge der beteiligten Nationen, die landestypische Songs zum Besten gaben. Das deutsche Team intonierte: „Das Wandern ist des Müllers Lust“. Die EMAF-Initiatoren bei FIDAL, dem federführenden italienischen Leichtathletik-Verband, und den anderen beteiligten Organisatoren, wie beispielsweise der Europäische Masters-Verband (EMA) um den Präsidenten Kurt Kaschke dürften im Nachgang ein offenes und positives Fazit ziehen. Hans Schmidt, der deutsche Delegationsleiter, dankte in einer kurzen Abschlussrede allen Beteiligten vor Ort. Alle hätten in diesen Tagen „ein gelebtes Europa“ erlebt und gespürt.
David Deister / DLV

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