Die heißen Tage, eine Herausforderung für alle Beteiligten

Wir sagen Danke

Man kann es kaum glauben aber die Wettkampfhöhepunkte 2026 auf Landesebene sind schon wieder Geschichte.

Drei Tage Große.Landesmeisterschaften im Stadion „Am Schwanenteich“ in Mittweida und drei Tage Deutsche Meisterschaften Para/LM Masters/Sächsische Hochschulmeisterschaften im Heinz-Steyer-Stadion in Dresden, waren eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber diese Tage hinterließen auch einen Mehrwert. 

So waren die Tage in Mittweida wohl die „Schönsten“ Meisterschaften und in Dresden die wohl „heißesten“ Wettkampftage. Was diese Tage aber vereint ist einfach die Tatsache, dass wir unseren Athleten die bestmöglichsten Wettkämpfe anbieten, damit sie ihren Traum DM, EM oder WM 2026 weiterverfolgen können.

Dafür braucht man zuallererst ganz viele große und kleine Helfer und Helferinnen. Dass es uns gelingt diese Vielzahl von Menschen dafür zu begeistern sich stundenlang mit Leichtathletik zu beschäftigen, da zu sein und Ihre Aufgaben zu erfüllen ist nicht nur bemerkenswert, sondern in Deutschland mittlerweile eine Seltenheit geworden.

Nicht ohne Grund wurden viele Veranstaltungen am letzten Wochenende abgesagt,

In Sachsen nicht.

Ich möchte ausdrücklich meinen Dank an diese kleinen Helfer und Helferinnen richten, so an die Mädchen die die Siegerehrung in Mittweida begleiteten, dass Ordnungspersonal, das lange nach Wettkampfschluss die Anlagen beräumten und, und …

Mein Dank geht aber auch ausdrücklich an die Sportler/innen und Ihre Trainer/innen die uns die Tage begleiteten.

Lukas Schober einer unserer Kugelstoßrecken meinte zu mir, es müsste für jeden Sportler verpflichtend sein hier bei der eigenen LM dabei zu sein, ein Wunsch den wir schon länger haben.

Was mir auch aufgefallen war, eine große Anzahl von Kampf -und Schiedsrichter/innen waren an allen 6 Tagen vor Ort, was für eine bemerkenswerte Leistung!

Ich denke heute nicht an Leistungen, Melderekorde usw.   Manchmal ist das einfach zweitrangig. An diesen Wettkampftagen sind viele bis zur Erschöpfung im Einsatz gewesen und selbst dann standen sie den nächsten Tag wieder auf oder an der Anlage, was für eine Leistungsbereitschaft.

Wenn wir in den nächsten Wochen von Erfolgen sächsischer Athleten/innen hören und lesen können, seid gewiss, Ihr habt daran euren Anteil geliefert.

Leichtathletik in Sachsen ist mittlerweile ein Gütesiegel und das weit über unsere Grenzen hinaus.

Herzlichen Dank stellvertretend an

Henrik, Jenny, Christian, Ulli, Micha, Maria und (weil nie genannt werden will) unser Maik

Jens Taube

VP Wettkampfwesen

Fotos: Jörg Fernbach